18. April 2026 | Lange Nacht der Dresdner Theater
von Theresa Deisel
Programm der 12. Langen Nacht der Dresdner Theater
16 Uhr | Inklusives Chorprojekt CrazyChoir - Laut, leise, herzlich!
Mal laut, mal leise, mal ganz anders: Der CrazyChoir nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise voller Humor und Herz. Von bekannten Volksliedern bis zu modernen Liedern zeigen wir, wie inklusives Singen klingt: vielfältig, lebendig und garantiert mit guter Laune!
Für Kinder ab 5 Jahren geeignet.
17 Uhr | Die Zauberschule Dresden präsentiert: Die Zauberer von morgen
Angehende Zauberkünstler von 8 bis 16 Jahren zeigen ihr Können. Dabei stehen natürlich Kartentricks an erster Stelle. Aber es gibt auch Kunsttücke aus dem Bereich der Mentalmagie, Closeup, Standup und Manipulation. Mit dabei ein Preisträger der Deutschen Jugendmeisterschaft der Zauberkunst! Lasst euch verzaubern...
Für Kinder ab 5 Jahren geeignet.
18 Uhr | Improtheater von Elchtest: „Ich würd's Machen“
5,4,3,2,1…los, Improtheater – das ist Theater ohne Drehbuch, voller Spontanität und Überraschungen! Aus den Ideen des Publikums entstehen in Sekunden Geschichten, Figuren und Szenen, die es so kein zweites Mal geben wird. Impro lebt vom Moment und von der Fantasie aller im Raum. Lasst euch mitreißen von einem Abend voller Kreativität, Humor und ungeplanter Highlights!
Ab 12 Jahren
19 Uhr | Ensemble MeinKlang spielt und singt „Zwischen Bar und Bühne“ – Musik vor und hinter dem Vorhang
Der Backstage-Bereich - ein letztes Mal den Text überfliegen, Stimme einsingen, Glieder dehnen, der letzte Schluck Motivation, ein kräftiges Toi Toi Toi und mehr. Und all das zwischen Garderobe, Schminkspiegel und den gestapelten Requisiten. Neugierig? Dann begleiten Sie uns hinter den Vorhang.
Ohne Altersbeschränkung, für Kleinkinder empfehlen wir Gehörschutz
20 Uhr | Das Lesetheaterprojekt liest: „Der Schauspieler“ – Monolog zum Theater von Stefan Birkefeld
„Der Schauspieler" erzählt vom Theater, von guten Rollen, von Erfolgen und Misserfolgen. Er selbst nennt ihn den „undankbarsten Beruf der Welt", den er aber immer wieder wählen würde. Es ist anstrengend, ein Schauspieler sein, aber es macht auch glücklich. Die Geschichte einer Odyssee zwischen Verzweiflung und Zuversicht.
Ab 12 Jahren
21 Uhr | „EVALOG“ von Eva Jaekel
"EVALOG" ist eine assoziative, fragmentarische Reflexion eines Traumas. Die Performance wechselt zwischen Monolog, innerem Dialog, Erinnerungsfluss, Zeit und Erzählform und lyrischer Sprache. Das Stück funktioniert wie ein undurchdringlicher Erinnerungsraum: Videos, Licht, und Klangflächen öffnen Zwischenräume zwischen Innen und Außen, Vergangenheit und Gegenwart, Realem und Imaginären.
Ab 18 Jahren
Triggerwarnung: Trauma, sexualisierte Gewalt, als Thema nicht als konkrete Beschreibung
