Insgesamt 27 Stationsideen fanden Aufnahme in das langfristige Konzept. In naher Zukunft sollen vier weitere davon umgesetzt werden.
Am Albertplatz wird der Blick des Betrachters auf das Museum gelenkt, das an den „kleinen Jungen“ Erich Kästner erinnert. Der 1899 geborene Schriftsteller verbrachte seine Kindheit in der Äußeren Neustadt und liebte es, dem Leben und Treiben auf dem verkehrsreichen Rundplatz zuzusehen.
Vor dem „Raskolnikoff“ in der Böhmischen Straße 34 macht eine Station auf die künstlerische Fassadengestaltung von Kneipe, Galerie und Pension aufmerksam.
An das Orpheum in der Kamenzer Straße 19 erinnert eine weitere Bodenplatte. Nach seiner Restaurierung ist der letzte erhaltene Ballsaal in der Äußeren Neustadt wieder nutzbar.
Die Blaue Fabrik in der Prießnitzstraße 44–48 beherbergt auf ihrem Gelände neben Kunstobjekten wie dem „Kopfsteinpflaster“ eine Galerie, Ateliers und Werkstätten.